Der Morgen erwacht über der Stadt

Heute Morgen habe ich mich überwunden und bin um 06:00 Uhr losgefahren Richtung Rapperswil-Jona. Schon seit längerem habe ich mir vorgenommen, auf dem Schlosshügel einige Aufnahmen zu machen. Anbei einige Bilder von dieser „Tagwache“

Rapperswil-Jona am Morgen

Meine erste Aufnahme mit Stativ und Langzeitbelichtung, so dass an Stelle des Zuges, welcher über den Damm führt, nur ein Lichtstrahl zu sehen ist.

Rapperswil-Jona am Morgen

Und dann noch etwas Morgenröte Richtung Säntis.

Rapperswil-Jona am Morgen

Herbst

Und plötzlich ging es schnell. Kein im Garten mehr sitzen nach 19:00 Uhr und die warmen Sonnenstrahlen geniessen. Nein, nun heisst es wieder langärmlig und mit Jacke nach draussen, und auch dann nur, wenn es unbedingt nögtig ist. Aktuell ist es bei uns ungewohnt stürmisch, was mich dazu bewogen hat, einige Bilder mit meiner neuen Canon EOS R6 zu machen.

Blumenwelt

Nach dem heutigen Einkauf ging ich einem kleinen Bach entlang nach Hause. Dabei stachen mir die herrlichen Hibiskus in‘s Auge.

Hibiskus

Zu Hause angekommen holte ich die Canon EOS R von meinem Sohn und ging los, um ein paar Bilder zu schießen und so wieder einmal etwas üben zu können.

Blüte
Blüte mit Biene

Das Resultat seht ihr hier.

Zermatt und sein Matterhorn

Matterhorn

Was wäre Zermatt ohne sein Matterhorn. Diese Frage habe ich mir während meinem Aufenthalt immer wieder gestellt. Ein herber Verlust für uns Touristen und für alle, die davon leben. Und für die Einheimischen? Hätten sie vielleicht wieder ihr Zermatt, ihr Dorf zurück. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich in meiner Ortschaft wohlfühlen würde, wenn es den ganzen Tag nur so von Touristen wimmeln würde. Wenn ich nicht einfach nach getaner Arbeit am Abend in ein Beizli sitzen könnte um mein Feierabendbier zu geniessen. Dies wäre ja dann nur möglich, wenn ich zuvor ein Tisch reserviert hätte. Liebe Einheimischen von Zermatt, es ist eine wunderschöne Gegend wo ihr lebt und euer Matthorn ist beeindruckend und imposant. Trotzdem möchte ich nicht mit euch tauschen. Da liebe ich mein Dorf, das primär uns Einwohnerinnen und Einwohner und nicht den Touristen gehört, dann doch zu sehr.

Ferien

Seit zwei Wochen geniessen wir unsere Sommerferien. Am vergangenen Wochenende besuchten wir die Stadt Basel. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur den etwas speziellen Dialekt. Die Stadt überraschte uns mit ganz schönen Stadtteilen, einer gemütlichen Fahrt mit der Fähre und dem schön gepflegten Zoo. Nun steht uns noch eine Reise nach Zermatt bevor. Auch hier waren wir noch nie. Wir freuen uns auf ein paar erholsame Tage und natürlich auf das Matterhorn!

Lago Mio

An ihrem freien Tag wünscht sich unsere Tochter ein Besuch/Bad am/im Walensee. Gesagt – getan fuhren wir am Mittag los Richtung Weesen. In vollem Bewusstsein, dass ich nie in den kalten See baden gehen werde. Meine Temperaturen fand ich auf den Malediven und den Seychellen. Was für mich der Hit war, das Restaurant Lago Mio!! Kann ich nur empfehlen, einfache Küche serviert an den Festbänken unmittelbar am See. So, muss aufhören, Tochter und Ehefrau wollen weiter!